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  • AutorenbildLee Carroll

"Die Macht der Akasha"

KRYON SUMMER LIGHT CONFERENCE - "Die Macht der Akasha"

Sedona am 04.06.2023


Englische Originalaufzeichnung unter www.kryon.com

Private Übersetzung ab Audio-Aufnahme von Beate Petersen



Seid gegrüßt, meine Lieben, ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst.


Eine kurze Botschaft, allerdings mit viel Tiefgang. Das hat damit zu tun, wer hier ist.


Vor einiger Zeit gab ich ein Channeling, das danach einmal wiederholt wurde. Und zwei weitere Male haben wir in bestimmter Hinsicht darauf Bezug genommen. Ich möchte euch hier verkürzt wiedergeben, worum es ging.


Ich glaube, beim ersten Mal könnte es eine andere Parabel über Wo gewesen sein, in der Wo sich plötzlich an einem magischen Ort wiederfindet, der sich als ein Eintrag seiner Akasha-Chronik entpuppt. In diesem Akasha-Eintrag wurde sein Erleben durch Statuen dargestellt. Jedes Leben war eine Statue. Und in der Parabel sah Wo sich die Statuen an.


In einem anderen Channeling wurden die Statuen lebendig. Sie traten von ihren Sockeln herunter und sprachen aus, wer sie gewesen waren. Tatsächlich waren sie alle Wo, was ihr zuerst sanft und dann später eher weniger sanft erkennen konntet. Wo begann zu verstehen, dass dies alles seine eigenen Leben waren und er mit sich selbst sprach.


Eine Statue eines seiner tiefgreifendsten Leben trat zu ihm herunter und sagte: Wo, ich bin derjenige, der hunderte Millionen von Kindern und Erwachsenen getötet hat. Und das tat ich mit Absicht, ich tat es für meinen Gott. Dann trat sie zurück auf ihren Sockel und eine andere Statue kam herunter, eine wunderschöne Frau. Sie war als Hexe verbrannt worden. Und je mehr er über sich selbst erfuhr, desto mehr wurde ihm klar, was er durchgemacht hatte.


Er traf den Schiffskapitän. Er liebt das Meer, Wo mag das Meer einfach. Der Kapitän trat von seinem Sockel herunter und sagte: Ich bin derjenige, ich bin in deiner Akasha, Wo, sehr stark spürbar, denn du liebst das Meer sehr, stimmt’s Wo? Und Wo bejahte. Der Kapitän fuhr fort: Wir hatten einige richtig tolle Abenteuer, bis wir ertrunken sind. Da musste Wo tief durchatmen, denn er hasste das Wasser.


So begann er zu verstehen und zu erkennen, dass jede einzelne dieser Statuen ein kleines Stück von dem repräsentierte, was ihn als Wo ausmacht.


Und während er die Statuen abschritt und fast am Ende angelangt war, wurde ihm klar, dass er immer näher an sein aktuelles Leben herangekommen war. Er bekam auch sein direktes vorheriges Leben zu Gesicht. Er sah, dass er beide Geschlechter gehabt hatte, viele Male. Er erkannte, dass er einen Mann und Kinder hatte in der Akasha-Chronik, die er selbst war. Er durfte die Weisheit des gesamten Kollektivs erkennen, das er war.


Doch die letzte Statue war anders. Die, die direkt neben der Statue stand, die Wo im jetzigen Leben repräsentierte, trat nicht von ihrem Sockel herunter. Sie hatte auch eine andere Farbe. Sie schimmerte anders als alle anderen. Und der Engel, der Wo begleitete und das Ganze anleitete, sagte zu ihm: „Diese hier wird für dich noch eine ganze Weile unbekannt bleiben. Das ist die Statue, die in gewisser Weise immer noch bei dir ist, weil ihr kollektiv zugestimmt habt, hier herunter zu kommen und die Weisheit der anderen mitzubringen und den Wandel durchzustehen.“ Und zu diesem Teil von euch spreche ich gerade.


Was glaubt ihr, was sich in eurer Akasha befindet, das euch hierher geführt hat, damit ihr hier sitzt und zuhört? Weise alte Seelen, ihr seid schon alles gewesen. Ihr habt schon alles erlebt. Das Allerbeste, was die Erde zu bieten hat und das Allerschlimmste befindet sich in eurer Akasha. Und so viele von euch lernen gerade, es auszusortieren. Das ist die neue Macht, die ihr habt: eure Akasha umzuschreiben, in eurer Akasha zu schürfen und nur die guten Dinge mitzunehmen und ans Tageslicht zu bringen. Das ist die Macht, die ihr habt. Doch am Ende sitzt ihr da mit all den tollen Schätzen und der ganzen Weisheit in einer Zeit, wo es am meisten gebraucht wird, dass ihr normal seid.


Ich wiederhole es hier für euch noch einmal: Zeigt euren Mitmenschen Liebe, keine Fremdheit. Zeigt den Menschen Ausgeglichenheit und Freundlichkeit und Mitgefühl, wenn sie sprechen, anstatt befremdet zu reagieren. Da sind so viele, die so viele Jahre lang so viele Menschen von sich gestoßen haben, weil ihre Reaktion auf das, was ihr zu sagen hattet, nicht gut war. Das beginnt sich nun zu ändern. Was ich euch damit sagen will, ist: Lernt, wie es geht zu lieben. Und fangt zuerst bei euch selbst an. Liebt euch selbst hinreichend, damit ihr versteht, wer ihr seid, und dennoch als Meister agieren könnt. Ein Meister reagiert nicht, er beobachtet. Wie gut beherrscht ihr diese Disziplin?


Ihr Lieben, darum geht es heute den ganzen Tag und ist das Thema der ganzen vier Tage: die Liebesverbindung. Damit meine ich die Verbindung zu euch selbst. Das bezieht sich auf alles, was in eurer Akasha passiert ist. Ihr befindet euch in einer neuen Zeit und Periode des Erwachens und werdet euch dessen immer bewusster.


Das ist, fast ausnahmslos, wer hier heute sitzt.


Es ist magisch, mit so vielen Seelen zu tun haben zu können, die ich kenne und mit denen ich in Liebe verbunden bin.


And so it is.


KRYON


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